Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

An den Eierstöcken können sich sowohl gutartige, als auch bösartige Geschwülste entwickeln. Bestimmte Gene und ein hohes Alter begünstigen Eierstockkrebs während Schwangerschaften und die Antibabypille davor schützen können.

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)

Der wichtigste Risikofaktor für Gebärmutterhalskrebs sind chronische Infektionen durch humane Papillomaviren (HPV). Es dauert jedoch Jahre, bis tatsächlich Krebs entsteht. Die Zellveränderungen werden mit dem PAP-Abstrich erkannt.

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Abteilung für Allgemeine Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie,
Universitätsfrauenklinik Wien,
Medizinische Universität Wien

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Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom)

Gebärmutterkörperkrebs wird durch langfristigen Östrogeneinfluss begünstigt und betrifft daher meist Frauen nach den Wechseljahren: Sie bilden kein Gestagen mehr, das normalerweise für den hormonellen Ausgleich sorgt.

Scheidenkrebs (Vaginalkarzinom)

Scheidenkrebs entwickelt sich oft in der oberen Schleimhautschicht und ist eine Folge einer Infektion mit humanen Papillomaviren (Typ 16 und 18). Vorstufen der Zellveränderungen können rechtzeitig erkannt werden und sind meist gut behandelbar.

Schamlippenkrebs (Vulvakarzinom)

Infektionen mit dem humanen Papillomaviren (Typ 16 und 18) erhöhen das Risiko für Schamlippenkrebs. Um die Vorstufen der Krebserkrankung rechtzeitig zu erkennen, sind die gynäkologischen Routineuntersuchungen sehr wichtig.

Seltene gynäkologische Krebsformen

Es gibt gynäkologische Krebsformen, die sehr selten diagnostiziert werden. Hier erfahren Sie mehr über das Gebärmuttersarkom, den Keimzell- und den Keimstrangtumor des Eierstocks sowie über den Tumor des Mutterkuchens.